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	<title>nichtsdestotrotz &#187; Allgemeines</title>
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	<description>Rock'n'Roll und alles, was die Jugend sonst noch zerstört</description>
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		<title>Offener Brief an die E.ON Thüringer Energie</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 15:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Smikey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus eigener Feder]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese E-Mail ging soeben raus: Liebes E.ON-Team, ich schreibe aus dem verschneiten und stromlosen Frauenwald im Thüringer Wald. In den letzten Tagen und Wochen fiel bei uns im Dorf der Strom mit einer Regelmäßigkeit aus, die mir unbegreiflich ist. Die Heizung funktioniert nicht, das Licht auch nicht und ein warmer Tee oder Glühwein rückt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese E-Mail ging soeben raus:</p>
<p><em>Liebes E.ON-Team,</em></p>
<p><em>ich schreibe aus dem verschneiten und stromlosen Frauenwald im     Thüringer Wald. In den letzten Tagen und Wochen fiel bei uns im Dorf     der Strom mit einer Regelmäßigkeit aus, die mir unbegreiflich ist.</em> <em></em></p>
<p><em>Die Heizung funktioniert nicht, das Licht auch nicht und ein warmer     Tee oder Glühwein rückt in unerreichbare Ferne. Die, die nicht den     ganzen Tag im kalten Haus sitzen, sondern ihrer täglichen Arbeit     nachgehen wollen, kommen nicht aus der Garage, da der elektrische     Toröffner nicht funktioniert. Die Hotelgäste, die sich an der     wundervollen weißbestäubten Landschaft erfreuen, bekommen keine     warme Mahlzeit, da auch in den Hotels der Herd mal wieder einmal kalt     bleibt. Auch bei einigen produzierenden Betrieben im Ort dreht sich in dieser Zeit kein Rad. </em></p>
<p><em>Deutschland ist mittlerweile kein Wintermärchen mehr sondern eher     ein Wintermädchen. Chaos wohin man blickt. Und die Gesellschaft     droht unter dem Schnee und Eis begraben zu werden. Früher hieß das     alles noch &#8220;Winter&#8221; und nicht &#8220;Chaos und Verderben&#8221;.</em> <em></em></p>
<p><em>Ich sehe ein, dass die Bäume den Schneemassen nur eine bestimmte     Zeit trotzdend gegenüberstehen können, bevor sie endgültig     resignieren und zusammenbrechen. Dabei fallen sie nicht nur auf     Straßen und Autos, sondern im Normallfall auch mal auf     Stromleitungen. Alles das ist nachvollziehbar. Es ist auch     verständlich, dass eine Reperatur dieser Leitungen Zeit und Personal     in Anspruch nimmt und der Strom durchaus auch mal eine Stunde nicht     bis zu unserem Dorf vordringen kann. Mein größter Respekt gilt den     tapferen Arbeitern, die, ausgerüstet mit einer ganzen Armada an     technischen Hilfsmitteln zur Leitungsinstandsetzung, mit Ski zu den     Stellen fahren, die mit Fahrzeugen nicht mehr erreichbar sind. </em> <em><br />
Aber wäre es nicht viel besser, wenn diese fleißigen Helferlein noch     viel mehr Helferlein um sich scharen könnten?<br />
Vielleicht, um solchen Schneebrüchen vorzubeugen, indem die Trassen     freigehalten werden.<br />
Vielleicht, um die Ursache nicht erst nach 6 langen Stunden finden     und nach 12 Stunden beheben zu können.</em></p>
<p><em>Kostet ja alles Geld, werden Sie sagen. Kostet es, keine Frage. </em> <em><br />
Die Lobbyarbeit für die verlängerten Laufzeiten für Atomkraftwerke     kostet auch Geld.<br />
Da muss man dann schon einmal Prioritäten setzen.</em></p>
<p><em>Ich kann das alles verstehen. Man muss dann schon einmal Geld     einsparen. </em> <em><br />
Auf Kosten der Kunden. Auch wenn es nur die sind, die in einem     kleinen Bergdorf vor sich hin frieren. Immerhin ist die Pflege der  Stromtrassen und somit die Aufrechterhaltung der Stromversorgung in den  immer weiter steigenden Strompreisen enthalten.</em></p>
<p><em>Es hat durchaus seine familienzusammenführenden Vorzüge, mit allen     Verwandten um ein Teelicht zu kauern, weil die Heizung nicht mehr     funktioniert. Das ist doch das, was man sich unter Weihnachten     vorstellt. Mit der Familie zusammen zu sein, wenn eine einzige Kerze     den Raum erhellt, da das Licht wieder einmal nicht funktioniert. </em> <em></em></p>
<p><em>Ich wünsche Ihnen trotzdem ein gesegnetes Weihnachtsfest, in denen     Sie warmen Glühwein trinkend vor dem Fernseher sitzen können und     hoffen, dass die Leute ohne Strom nicht so laut bibbern. Könnte ja     die Stimmung zerstören.</em> <em></em></p>
<p><em>Mit stromlosen Grüßen</em> <em></em></p>
<p><em>Eric Kehler</em> <em></em></p>
<p><em><strong>Anmerkung:</strong></em> <em> Diese E-Mail wird zeitgleich mit dem Versand an     Sie auf meiner privaten Internetseite <a href="../">http://www.smikey.de</a> veröffentlicht und an die beiden Lokalzeitungen &#8220;Thüringer     Allgemeine&#8221; und &#8220;Freies Wort&#8221; weitergeleitet.<br />
</em></p>
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		<title>Die zweite Woche&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 16:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Smikey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich will ja nicht über jede einzelne Woche berichten, aber ich denke, diese war wichtig. Nachdem ich im neuen Studium in der ersten Woche ja nur gefeiert, getrunken und kennengelernt habe, lief die zweite natürlich GANZ anders ab. Nämlich mit den ersten Vorlesungen. Kennengelernt wurde zwar auch weiterhin (und wie ich gehört habe, wurde auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will ja nicht über jede einzelne Woche berichten, aber ich denke, diese war wichtig.<br />
Nachdem ich im neuen Studium in der ersten Woche ja nur gefeiert, getrunken und kennengelernt habe, lief die zweite natürlich GANZ anders ab. Nämlich mit den ersten Vorlesungen. Kennengelernt wurde zwar auch weiterhin (und wie ich gehört habe, wurde auch getrunken und gefeiert), aber im Vordergrund stand diesmal das Lernen. Ja, Kinners, das Lernen.</p>
<p>Über Fächer wie Mathe und Englisch sag ich jetzt mal nicht viel. Ihr kennt mich. Das sollte zu schaffen sein. Aber die anderen, zum Beispiel Marketing, Medienpsychologie, Medienkonzeption, Medienentwicklung und Medienregulierung. Das sind ja mal schnieke Sachen. Unfassbar interessant. Und das sag ich nach den ersten Vorlesungen. Medienregulierung fasziniert mich ja bisher am meisten. Ihr wisst ja, dass ich nen Faible für Politik habe. Das ist genau mein Ding.</p>
<p>Zusammengefasst: Unfassbar viele Frauen, unfassbar interessante Fächer. Ich bin un- warte&#8230; warte&#8230; -FASSBAR zufrieden&#8230;</p>
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		<title>Die erste Woche&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 14:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Smikey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Externes]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist sie rum, die erste Woche in der neuen Uni, dem neuen Studiengang. Und ich kann sagen, bisher bin ich mehr als zufrieden. Mein Horoskop, auch wenn ich eher unesoterisch lebe, sagte die Woche einmal, dass aus einem Gefühlsloch ein wahrer Sturm der Gefühle entstehen würde. Und es war wahr. Vollkommen wahr. Die Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist sie rum, die erste Woche in der neuen Uni, dem neuen Studiengang. Und ich kann sagen, bisher bin ich mehr als zufrieden. Mein Horoskop, auch wenn ich eher unesoterisch lebe, sagte die Woche einmal, dass aus einem Gefühlsloch ein wahrer Sturm der Gefühle entstehen würde. Und es war wahr. Vollkommen wahr.</p>
<p>Die Menschen sind prima, einige noch viel primöser als andere <img src='http://www.smikey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  und die Einführungswoche war somit ein grandioser Erfolg. Es wurde viel getrunken, gefeiert, kennengelernt, gelacht, noch mehr gelacht und noch mehr gefeiert. Grandios sozusagen.</p>
<p>Und morgen gehts dann mit den eigentlichen Vorlesungen los. Gleich mit Mathe und Englisch. Sollte also ein ruhiger Montag werden. Ihr wisst schon.</p>
<p>Also: Auf die Menschen, die ich noch (besser) kennenlerne und auf die Parties und auf den Rest dieses Studiums. Prost!</p>
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		<title>Es geht los&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 15:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Smikey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen ist es soweit. Mein neues Studium geht los. Morgen. Um 9. Oder so. Nachdem ich ja vor knapp 2 Wochen die Abschlussprüfung meines anderen Studiums hatte, die ich auch grandios bestanden habe (2,1 YEAH!!!) und somit seit vorgestern kein Student der BA Eisenach mehr bin, bin ich ab morgen wieder Student der TU Ilmenau. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen ist es soweit. Mein neues Studium geht los. Morgen. Um 9. Oder so.<br />
Nachdem ich ja vor knapp 2 Wochen die Abschlussprüfung meines anderen Studiums hatte, die ich auch grandios bestanden habe (2,1 YEAH!!!) und somit seit vorgestern kein Student der BA Eisenach mehr bin, bin ich ab morgen wieder Student der TU Ilmenau. Im Fach &#8220;Angewandte Medienwissenschaften&#8221;. Frauenstudiengang, ich weiß. Und ich weiß, dass ich mir das noch eine ganze Weile anhören muss. Aber mir ist das egal. Ich freu mich wie ein Schneekönig darauf. Neue Leute, neue Fächer, neue Erfahrungen. Es wird grandios.<br />
Hatte ich schon erwähnt, dass es grandios wird? Nein? Es wird großartigfantastiös!!!</p>
<p>Und seit ich weiß, dass mein alter WG-Kumpane aus Eisenach und 2-3 andere bekannte Leute ihren Master in Ilmenau machen, komm ich aus dem Grinsen gar nicht mehr raus. Dann sind die üblichen Chaoten ja wieder vereint. Und neue werden dazu kommen. Ich freu mich immernoch tierisch.</p>
<p>So, aber nun genug Huddeleien übers Freuen und so. Ich muss mich schick machen. Heute Abend treffen sich ein paar neue Studienkollegen (und -innen) auf ein Bier oder so. Ich bin natürlich dabei. In MickeyMouse-Shirt. </p>
<p>Ich freu mich. (Wie Bolle.)</p>
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		<title>Bloggertreffen am 20.02.</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 20:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Smikey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Bloggertreffen. In Karlsruhe. Ok, ich gebe zu, nicht gerade in meiner Nähe, aber ich wurde eingeladen. Und deswegen gehe ich hin. Und weil ich ja das Angenehme gerne mit dem Angenehmen verbinde, werde ich das gesamte Wochenende bei einer Freundin verbringen. Ich fahre also ganz alleine in den Westen, treibe mich in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.smikey.de/wp-content/uploads/2010/02/bloggertreffen2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-808" title="bloggertreffen2" src="http://www.smikey.de/wp-content/uploads/2010/02/bloggertreffen2.png" border="0" alt="bloggertreffen" width="270" height="270" /></a></div>
<p>Es ist <a href="http://www.netzgefluester.net/?p=1216">Bloggertreffen</a>. In Karlsruhe. Ok, ich gebe zu, nicht gerade in meiner Nähe, aber ich wurde eingeladen. Und deswegen gehe ich hin.</p>
<p>Und weil ich ja das Angenehme gerne mit dem Angenehmen verbinde, werde ich das gesamte Wochenende bei einer Freundin verbringen. Ich fahre also ganz alleine in den Westen, treibe mich in einer großen bösen Stadt rum und lerne einen Haufen Leute kennen. Und dann gehen wir auch noch zum Mexikaner. Boah. Das klingt nach der absoluten Perfektion, oder?</p>
<p>Ich werde zwar den Altersdurchschnitt drücken, weil ich mal wieder der Jungspund in der Gruppe bin, aber ich denke das kriege ich schon hin. Bin ja freundlich und von Natur aus mit einem sonnigen Gemüt gesegnet.</p>
<p>Es wird elitär, es wird grandios, es wird perfekt, es wird <span style="text-decoration: line-through;">feucht und</span> fröhlich. Und mitten drin: Ich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zigaretten fürs Ego</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 10:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Smikey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Aus eigener Feder]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war ja im letzten Semester öfters Feiern. Also da bin ich ja voll der Typ für, ihr kennt mich ja. Ich war ja schon immer so ein kleiner Rockstar, auch an der Bar und so. Auf jeden Fall war damals eine Studentenfete angesetzt. Und was macht man zu so einer Studentenfete? Genau. Hingehen. Studentenpartys [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Ich war ja im letzten Semester öfters Feiern. Also da bin ich ja voll der Typ für, ihr kennt mich ja. Ich war ja schon immer so ein kleiner Rockstar, auch an der Bar und so.</strong></em></p>
<p><em><strong>Auf jeden Fall war damals eine Studentenfete angesetzt. Und was macht man zu so einer Studentenfete? Genau. Hingehen. </strong></em></p>
<p>Studentenpartys sind eigentlich immer das gleiche. Das Motto zur Party ist zwar immer anders aber grundsätzlich ist es ja wohl so, dass immer die gleichen Leute im gleichen Club sitzen und das gleiche trinken. Sie sehen nur jedesmal, passend zum Motto, unterschiedlich scheisse aus. Oder eben gut, aber meistens eher dürftig.</p>
<p>Also trinkt man. Und raucht. Und dann trinkt man wieder und im Endeffekt landet man dann im Raucherbereich und raucht und trinkt gleichzeitig. So geht der Abend dahin. Und mit ihm die Zigaretten und das Geld dafür.</p>
<p>Aber man(n) ist ja nicht schüchtern. Ich weiß mir ja zu helfen. Und als ich mich so umschaue, sehe ich ein Mädel auf einer Couch sitzen und sich eine Zigarette drehen. Perfekt. Meine Chance ein wenig charmant rumzuschnorren. Ich geh also hin und frage höflich in einem leicht lallenden Sprachstil, der bestimmt total sexy wirkt, ob ich mir vielleicht auch eine drehen dürfte. Ich durfte, hab ja nett gefragt.</p>
<p>Und dann schaut sie mich an. Auch wenn mir das keiner glaubt, die ganze Kippenfragerei war KEINE Anmache. Das ist plump und so. Garnicht mein Stil und so. Ich wollte wirklich nur eine rauchen. Aber als ich mir das Mädel dann mal genauer angeschaut habe, war ich mir da selbst nicht mehr so sicher.</p>
<p>Rote Haare (ROTE HAARE!!!), Palituch, Piercing, Rock mit Schottenmuster über der Hose und Chucks. CHUCKS. Also wenn irgendetwas ein Indiz für eine coole Frau mit gutem Geschmack und dem ganzen Gebimsel ist, dann sind es diese verdammten Schuhe. OK. Es muss auch alles oberhalb der Knöchel stimmen, aber die Schuhe sind ein Anfang.</p>
<p>Dieses Mädel allerdings war von unten bis oben niedlich. Gut, vielleicht so niedlich, wie ne ganze Menge Bier es aussehen lassen, aber es war definitiv auch nüchtern noch genug Potential da.</p>
<p>Wir drehen und rauchen. Und unterhalten uns. Gut, soweit ich weiß. Ist ja schon ne Weile her. Und ihr wisst ja. Die Gehirnzellen werden nicht mehr. Irgendwann ist aber auch die größte Zigarette zu Ende geraucht (ja, ne Zigarette, Tabak, Paper, Filter, NIX anderes&#8230;) und ich verziehe mich wieder in Richtung Tanzfläche, Bar, Menschen, weiß der Teufel. Aber irgendwie scheine ich ihr den ganzen Rest des Abends (zufällig?) über den Weg zu laufen und jedesmal nett angelächelt zu werden. Prima.</p>
<p>Es wird weitergefeiert, immer wieder unterbrochen von einem netten Lächeln beim Vorbeigehen. Steinigen könnt ihr mich. Bitte. Jetzt. Ich hab es einfach nicht geschnallt. Betrunken und so.</p>
<p>Am Ende (ihres) Abends kommt sie ein letztes Mal auf mich zu und sagt, dass sie jetzt nach Hause geht. Aha. So ist das also. Meine Erinnerung und ein paar halbwegs glaubhafte Augenzeugen sagen mir, wir hätten uns umarmt. Zum Abschied und so. Ihr wisst ja wie das ist.</p>
<p>Mein Abend war dann auch irgendwann vorbei und ich gehe nach Hause.</p>
<p>Am nächsten Tag habe ich frei. Gut so, denn mein Kopf hat weder durch den Türrahmen, noch in einen Klassenraum gepasst. Aber auf dem Kopfkissen fühlte er sich ganz Wohl.</p>
<p>Dann erinnere ich mich an den Abend. Und an das Mädel. Mit dem Mentholtabak.</p>
<p>Aber: Kein Name, Keine Telefonnummer, Kein nix.</p>
<p>Steinigen, bitte. Jetzt.</p>
<p><em><strong>Es wird eine Fortsetzung folgen, denn andere waren nicht so ahnungslos wie ich. Solidarisch mit Telefonnummern um sich werfend und so. Aber das erzähle ich euch ein andern Mal.</strong></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>mit Liebe zusammengestellt&#8230;</title>
		<link>http://www.smikey.de/index.php/2009/12/mit-liebe-zusammengestellt/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 13:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Smikey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Musikalisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist jetzt über ein Jahr her, dass ich den Artikel über Mixtapes geschrieben habe. Ich habe damals gefragt, ob es noch Menschen gibt, die so etwas tun. Mixtapes machen, so richtig auf Kassette und so.  Manche sagten ja, manche sagten nein. Ich habe es auf jeden Fall getan. Und ich finde, es war gut. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist jetzt über ein Jahr her, dass ich den <a href="http://www.smikey.de/index.php/2008/11/16/nimm-mein-mixtape-babe/">Artikel über Mixtapes</a> geschrieben habe. Ich habe damals gefragt, ob es noch Menschen gibt, die so etwas tun. Mixtapes machen, so richtig auf Kassette und so.  Manche sagten ja, manche sagten nein. Ich habe es auf jeden Fall getan. Und ich finde, es war gut. Achja. Und von dem Artikel auf <a href="http://www.dragstripgirl.de/ruhestorung/200-in-2000/">dragstripgirl</a> habe ich mich überhaupt garnicht inspirieren lassen, diesen Artikel hier zu schreiben. So weit kommts wohl noch.</strong></p>
<p>Ein Mixtape. Das erste Mal darüber nachgedacht habe ich vor einem Jahr, als ich &#8220;High Fidelity&#8221; gelesen hatte. Ich fand, Mixtapes haben etwas handgemachtes, etwas romantisches. Natürlich wäre es toller, die Lieder selbst zu spielen und aufzunehmen, aber mit meiner Stimme tue ich da weder dem Menschen, der es hört, noch mir wirklich einen Gefallen. Also doch lieber die echten Künstler singen lassen.</p>
<p>Der endgültige Entschluss dazu, endlich so ein Tape zu machen, kam, als ich das Buch &#8220;Love is a Mixtape&#8221; gelesen habe, also vor ungefähr drei Wochen. Eine ganze Beziehung anhand von aufgenommenen Kassetten erzählt. Wenn das mal nicht Romantik pur ist. Genau. Und ich will das auch. Musik hab ich ja nunmal genug. Auf dem PC, auf CD und auf Vinyl.</p>
<p>Da ich ein MixTAPE machen wollte, brauchte ich natürlich Kassetten, eine tolle Anlage, die diese historischen Medien bespielen kann, hab ich ja noch. Auf GutGlück hab ich mich auf den Weg in einen dieser MarioBarth-Märkte gemacht. Eigentlich wollte ich der Peinlichkeit des Nachfragens entgehen, aber es ging nicht anders. Ich fand einen Azubi, den ich zum Mir-Zur-Seite-Stehen auserkoren hatte. &#8220;Heyhey&#8230; Sag mal, habt ihr noch leere Kassetten?&#8221; &#8211; &#8220;Du meinst leere Audiokassetten? MCs? Yo, da müssten noch welche da sein, komm mit.&#8221; Gesagt getan. Da standen sie. 5 Stück, 5 Euro. Teurer als Rohlinge, aber nungut. Wer das eine will, muss das andere mögen. &#8220;Hier, das sollten sie sein. Schau aber selbst nochmal nach, ich hatte sowas seit Jahren nicht mehr in der Hand.&#8221; Glaub ich ihm sogar. Ist aber das richtige.</p>
<p>Musik? Check. Rekorder? Check. Tapes? Check. Es kann also losgehen.</p>
<p>Mein Plan war von Anfang an eine englische und eine deutsche Seite. Schön gemütlich getrennt, damit man auch stilmässig richtig variabel sein kann. 45min pro Seite hatte ich Zeit. Müsste reichen für die Top10-11 der ruhigsten, aber tollsten Lieder der Künstler, die ich drauf haben wollte.</p>
<h3><strong>1. Seite: deutsch</strong></h3>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><em>1. Olli Schulz und der Hund Marie &#8211; Nimm mein Mixtape, Babe</em></p>
<p>Das dieses Lied auf das Tape gehört, erklärt sich ja wohl von selbst. Es ist wichtig, es ist gut und es ist der perfekte Einstieg.</p>
<p><em>2. Kettcar &#8211; Balkon gegenüber</em></p>
<p>Auch wenn es wesentlich emotionalere Lieder von Kettcar gibt, die auch wesentlich romantischer sind, hat dieses kurze Lied einfach diese &#8220;Du bist verdammt nochmal nicht allein&#8221;-Aussage, die ich großartig finde.</p>
<p><em>3. Dachterrasse &#8211; Spaziergang</em></p>
<p>Unfassbar melancholisch, unfassbar gut. &#8220;Die Vögel gehn allein nach Hause, denn die Luft ist voll von dir&#8230;&#8221; Ich kenne die Jungs persönlich und fand sie immer super.</p>
<p><em>4. Schrottgrenze &#8211; Nozomis Lieder</em></p>
<p>Eins der tollsten Lieder von Schrottgrenze. &#8220;Nur in meinen Liedern, kannst du fühlen wie ich wein&#8217; und spüren, was es für mich heisst, auf dieser Welt zu sein&#8230;&#8221; Wenn das nicht gut ist, weiss ich auch nicht.</p>
<p><em>5. Tocotronic &#8211; Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit</em></p>
<p>Einfach mal auf Leute zugehen. Leute mögen und Dinge tun, die sie glücklich machen. Leider sind wir noch nicht soweit.</p>
<p><em>6. Senore Matze Rossi &#8211; Die Zeit sitzt uns im Nacken</em></p>
<p>Senore Matze Rossi. Der ehemalige Sänger von Tagtraum. Er ist Solo einfach großartig. Und die Zeit, die sitzt jedem im Nacken.</p>
<p><em>7. Peter Licht &#8211; Alles was du siehst gehört dir</em></p>
<p>Dieses Lied hat soviel Optimismus, soviel Fröhlichkeit. Es kann ja nicht immer nur melancholisch traurig sein auf dem Tape.</p>
<p><em>8. Tomte &#8211; Die Bastarde, die dich jetzt nach Hause bringen</em></p>
<p>Eigentlich ein Verlassen-werden-Lied, welches nicht auf so ein Tape gehört. Aber &#8220;wie wir schweigend durch die Straßen ziehn, muss sich wundervoll anhören&#8221; muss einfach drauf. Geht nicht anders.</p>
<p><em>9.  Element of Crime &#8211; Vier Stunden vor Elbe</em></p>
<p>Element of Crime kenne ich ja selbst noch nicht so lange. Aber solange liebe ich sie auch schon. Und dieses Lied ist zwar ruhig, aber nicht so depressiv wie der große Rest. &#8220;Diesmal, mein Herz, diesmal gehst du mit.&#8221;</p>
<p><em>10. Götz Widmann &#8211; Moleküle und Galaxien</em></p>
<p>Dieses Lied passt stilmäßig eigentlich nicht zwischen die anderen, aber es ist toll. Götz ist toll und deswegen darf er das. Oder in dem Fall eben ich.</p>
<p><em>11. ClickClickDecker &#8211; Ich beneide dich um deinen Sternenhimmel</em></p>
<p>Na wenn der Titel schon nicht gut genug ist, um auf das Tape zu kommen, das restliche Lied ist es allemal. &#8220;Wo ist der Ausgang aus dieser Stadt, die niemals pennt? Du liebst ihn unsterblich, obwohl ihr euch nicht kennt.&#8221; Genau.</p>
<p>Damit ist die erste Seite zu Ende und die zweite folgt gleich danach. Auf englisch und eher oldielastig.</p>
<h3><strong><strong>2. Seite: englisch</strong></strong></h3>
<p><strong><strong><br />
</strong></strong></p>
<p><em>1. Rolling Stones &#8211; You can&#8217;t always get what you want</em></p>
<p>Ich gebe zu, ich kenne es erst seit &#8220;Californication&#8221;, aber ich finde es fantastisch. Ein so fröhliches Lied mit einer so realistischen Botschaft</p>
<p><em>2. Bon Jovi &#8211; Dift Away</em></p>
<p>Ein Dobie Gray &#8211; Cover, welches ich auf meiner ersten Bon Jovi-Kassette hatte. Fand es damals schon toll. Und live noch dazu. Bootleg-Version. Hat nicht jeder.</p>
<p><em>3. Spitting Off Tall Buildings &#8211; Heartbeats</em></p>
<p>Jana Pallaske covert The Knife. Ich finde es grandios und sogar besser als das Original.</p>
<p><em>4. Sonic Youth &#8211; Superstar</em></p>
<p>Das letzte Cover auf diesem Tape. Ursprünglich von den Carpenters. Und bekannt aus dem Juno-Soundtrack. Ich mag es. Hat mich auf Sonic Youth gebracht.</p>
<p><em>5. The Smiths &#8211; There is a light that never goes out</em></p>
<p>The Smiths. Manche lieben sie, manche hassen sie. Ich persönlich liebe lieber. Und besonders dieses Lied. Ist meiner Meinung nach eines der besten.</p>
<p><em>6. Bob Dylan &#8211; If you see her, say hello</em></p>
<p>Auch ein Verlassen-werden-Lied, glaube ich. Aber es ist Bob und nur wenige können besser leiden als er.</p>
<p><em>7. Cat Stevens &#8211; Hard Headed Woman</em></p>
<p>Cat Stevens. Das Lied hab ich irgendwo auf einer Platte gefunden. Wenn er &#8220;I know a lot of fancy Dancers&#8221; brüllt, kriege ich ne Gänsehaut.</p>
<p><em>8. Eagles &#8211; Doolin Dalton</em></p>
<p>Irgendwie gehören die Eagles da drauf. Warum es gerade das Lied sein musste, weiß ich nicht. Ich finds einfach gut.</p>
<p><em>9. Guns&#8217;n'Roses &#8211; Patience</em></p>
<p>Geduld braucht man. Unbedingt. Und wenn man sie so rausschreit wie Axl Rose, dann gehört das auf Kassette gebannt.</p>
<p><em>10. Bruce Springsteen &#8211; No Surrender</em></p>
<p>Der Boss. Und dann auch noch mit einem Lied, welches eigentlich sehr rockig ist. Aber nicht in der Live-Version von meiner Platte. Da hört man nur Mundharmonika, Gitarre und Gesang. Ich könnte heulen. &#8220;No Retreat, No Surrender&#8221;</p>
<p>Das ist es. Mein allererstes Mixtape. Und ich finde es grandios gelungen.</p>
<p>Nun brauchte es nur noch einen Empfänger, besser noch, eine Empfängerin. Ist ja logisch oder? Und ich habe eine gefunden, die es würdig ist, so etwas besonderes geschenkt zu bekommen. Und weil ich der bin, der ich bin, wollte ich sie überraschen. Auch wenn viele wussten, dass ich ein Tape mache und auch viele darum gebettelt haben, habe ich es in einen Briefumschlag gesteckt und zu ihr geschickt.</p>
<p>Dachte ich zumindest. War nämlich die falsche Adresse. Hab ich aber erst nach einer Woche auf-heissen-Kohlen-sitzen erfahren. Und fands nichtmal schlimm. Jetzt freut sich vielleicht ein anderes Mädchen auch über ein Tape.</p>
<p>Ich habs nochmal geschickt. Und diesmal kam es bei ihr an. Geschafft.</p>
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		<title>Na prima&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 09:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Smikey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab ihn verpasst. Ich hab ihn einfach verpasst. Ewig habe ich gedacht &#8220;Bald ist es soweit&#8221; und nun hab ich ihn verpasst. Den 3. Geburtstag dieses wunschönen Fleckchens im großen bösen Internet. Im letzten BlogJahr hat sich wiedereinmal viel getan. Ich habe angefangen richtig zu schreiben und nicht nur Sachen zu erzählen, die sowieso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab ihn verpasst. Ich hab ihn einfach verpasst. Ewig habe ich gedacht &#8220;Bald ist es soweit&#8221; und nun hab ich ihn verpasst.</p>
<p>Den <strong>3. Geburtstag</strong> dieses wunschönen Fleckchens im großen bösen Internet.</p>
<p>Im letzten BlogJahr hat sich wiedereinmal viel getan. Ich habe angefangen richtig zu schreiben und nicht nur Sachen zu erzählen, die sowieso schon alle wissen. Ich habe eine Bloglesung besucht und hoffe, dass es bald die nächste geben wird. Denn es war gut und hat mich inspiriert. Ich bin mitsamt dem Blog weiter in die tiefe der Blogosphäre gerutscht und habe Leser gewonnen, die ich nicht mehr missen will.</p>
<p>Und bevor ihr anfangt, micht jetzt mit Glückwünschen zum <strong>3. BlogsDay</strong> zu überhäufen, solltet ihr wissen, dass ich vorgestern das zweite Kapitel meiner ersten großen Geschichte begonnen habe. Es wird wohl eine Art RoadTrip durch die Welt der Liebe und der Musik werden. Aber mehr will ich noch nicht verraten. Nicht, weil ich Spannung aufbauen und euch zum Kauf dieses großartigen Werkes irgendwann in den nächsten Jahren animieren will. Also auch, aber eigentlich erzähle ich nichts darüber, weil ich alles selbst noch nicht so genau weiß.</p>
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		<title>Ein langes Wochenende</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 14:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Smikey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebtes]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[bier]]></category>
		<category><![CDATA[kirmes]]></category>
		<category><![CDATA[mädels]]></category>

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		<description><![CDATA[oder Wie man versucht, längere Zeit Schlafentzug durch Bier zu kompensieren Es ist Donnerstag. Und warum ist Donnerstag? Weil gestern Mittwoch war. Naturgesetz. Ich mag Naturgesetzte. Besonders die, die aussagen, dass es was zu feiern gibt, Kirmes zum Beispiel. Die war nämlich vergangenes Wochenende. Wie jedes Jahr am ersten Augustwochenende. Und ich war dabei. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oder <strong>Wie man versucht, längere Zeit Schlafentzug durch Bier zu kompensieren</strong></p>
<p>Es ist Donnerstag. Und warum ist Donnerstag? Weil gestern Mittwoch war. Naturgesetz. Ich mag Naturgesetzte. Besonders die, die aussagen, dass es was zu feiern gibt,</p>
<p>Kirmes zum Beispiel.</p>
<p>Die war nämlich vergangenes Wochenende. Wie jedes Jahr am ersten Augustwochenende. Und ich war dabei. Wie jedes Jahr am ersten Augustwochenende. Das ist auch der Grund, warum ich erst seit gestern wieder im Büro sitze. Ohne Urlaub ist die Kirmes schwer durchzuhalten. Besonders wenn man auch Montags noch fit und feierbereit sein will, ohne sich Gedanken um den Dienstag zu machen.</p>
<p>Aber begonnen hat wiedermal alles am Freitag Abend. 19Uhr Einlass, 20Uhr Beginn und gegen 22Uhr bin ich da. Ich dachte im Festzelt sei schon die Hölle Los. Falsch gedacht. Denn es ist Freitag und die meisten Menschen sitzen irgendwo aber sicher noch nicht im Festzelt. Ist schon immer so. Naturgesetz.</p>
<p>Aber was solls. Die Kirmesgesellschaft ist schon einmarschiert und macht kräftig Stimmung, bzw versucht es in dem nicht einmal zur Hälfte gefüllten Zelt.</p>
<p>Mein erster Blick gilt der Theke, nachdem ich den Obulus für die Zeltbenutzung am Eingang abgegeben habe.</p>
<p>Viele bekannte Menschen hier. Tolle Sache, auch wenn sich viele Dinge verändert haben, nachdem ich 6 Jahre im exil war. Und nicht alles zum Positiven, aber das ist eine andere Geschichte. Allerdings denke ich langsam. dass ich ein ganzes Buch mit &#8220;anderen Geschichten&#8221; füllen könnte.</p>
<p>Egal. Zurück zum Thema. Kirmes.</p>
<p>Der Freitag Abend ansich ist also relativ ruhig. Hab mich aber sehr gut unterhalten. Über Musik. Musiker und MöchtegernMusiker reden immer über Musik. Mit Recht.</p>
<p>Gegen 2 bin ich aber doch heim. Oder halb 3. Sicher bin ich mir nicht.</p>
<p>Es ist schwer, das genau rauszufinden, da in der Kirmeszeit die Straßenlaternen nicht wie sonst zwischen Eins und Vier abgeschaltet werden. Kommt man im Hellen heim, ist es also entweder vor Eins oder nach Vier. Kommt man im Dunkeln an, ist es irgendwann dazwischen. Grobe Zeitabgabe, aber es reicht.</p>
<p>Als ich am Samstag so gegen kurz vor dem Mittag aufgewacht bin, war der Rest der Familie schon fast in Österreich. 2 Wochen Urlaub bedeuten für mich also 2 Wochen sturmfrei, allerdings mit Arbeitsunterbrechungen.</p>
<p>Den Samstag habe ich also zum wachwerden genutzt, bis am Abend die Bude wieder voll wurde. Wieder mit Familie. Cousins, Cousine und Extras. Zwecks Unterbringung für die folgende Nacht mit vorherigem Kirmesbesuch. So soll es sein. Übernachtung mit Abendprogramm und Frühstück.</p>
<p>Der Samstag Abend konnte somit nur ein grandioser Erfolg werden. Die relativ gute Musik hörte nach vielen Pausen zwar schon gegen 2Uhr auf, aber zum Gehen verleitete uns das noch lange nicht. Wir hielten es noch bis halb Vier aus und traten dann erst den Heimweg an.</p>
<p>Nun ist es natürlich nicht so, dass wir uns gleich zum MatrazenHorchen entschieden hätten, aber auch dieser Teil gehört in den &#8220;andere Geschichten&#8221;-Roman.</p>
<p>Allerdings gehört zu dieser Geschichte, dass die Nacht insgesamt relativ kurz war. Und der Sonntag ungemütlich. Nichts, nicht einmal das Frühschoppen, der Festumzug oder der Mit-Ohne-Eintritt-Festzelt-Abend konnten mich aus meinem Bett entreissen. Und so wurde es Montag.</p>
<p>Termin beim Optiker. KontaktLinsenProbetragen.</p>
<p>Kein Ding, ausser dass mir die etwas andere Sehstärke und das immernoch mulmige Gefühl im Magen aufgrund zu wenig fester und zuviel flüssiger Nahrung ein wenig zu schaffen machten.</p>
<p>Aber KontaktLinsen rocken. Ungemein.</p>
<p>Für Auftritte, Parties und Kontzerte einfach grandios.</p>
<p>Ausserdem verdecken sie mein exzellentes Äußeres nicht. Punkt.</p>
<p>Also hiess es an diesem Abend mal ohne Brille weggehen und <span style="text-decoration: line-through;">gut aussehen</span> noch besser aussehen als sonst. Von einem immens durchschlagenden Erflog kann ich zwar nicht berichten aber lustig war es trotzdem. Biba hat wie immer super gespielt, super Stimmung gemacht, ich hab mich gut unterhalten und war wieder gegen 3 (wer weiss es schon genau) im Bett.</p>
<p>Schluss mit Kirmes. Das wars wieder für ein Jahr und es war wie immer ganz großes Tennis&#8230;</p>
<p><strong>Fakten:</strong></p>
<ul>
<li>So ein Wochenende ist auch anstrengend, wenn man die Kirmes nicht selbst mitmacht -&gt; &#8220;andere Geschichten&#8221; Teil XIV</li>
<li>Nur weil dir ein Mädel Kippen anbietet, dich um Feuer bittet, dich ununterbrochen anlächelt, die zu folgen scheint und neben dir sitzt, heisst das <strong>nicht</strong>, dass sie an die interessiert ist, denn ihr Freund steht an der Theke</li>
<li>Ich bin mit und ohne Alkohol schüchtern wie ein Toastbrot vorm offenen Nutellaglas</li>
<li>Es gibt überall dumme Menschen, sehr dumme Menschen, aber auch unglaublich tolle, liebe, nette und extrem gutaussehende Menschen</li>
</ul>
<p>Aus und vorbei. Bis später&#8230;</p>
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		<title>Apple Gewinnspiel für Blogger</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 13:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Smikey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wiedermal will ich was gewinnen&#8230; Jajajaja&#8230; iKommerz, iAufregung und iMüll&#8230; aber ich wills trotzdem&#8230; Der Gutscheine-Blog veranstaltet ein Gewinnspiel, bei dem jeder 10. Gewinnen soll.. Krasse Sache.. Und Gutscheine braucht man sowieso immer (bspw. für SUBWAY&#8230; legger legger)&#8230; Also Blogger.. Mach mit, machs nach, machs besser!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wiedermal will ich was gewinnen&#8230;</p>
<p>Jajajaja&#8230; iKommerz, iAufregung und iMüll&#8230; aber ich wills trotzdem&#8230;</p>
<p>Der <a href="http://www.gutschein-arena.de">Gutscheine-Blog</a> veranstaltet ein <a href="http://www.gutschein-arena.de/gewinnspiel">Gewinnspiel</a>, bei dem jeder 10. Gewinnen soll.. Krasse Sache.. Und Gutscheine braucht man sowieso immer (<a href="http://www.gutschein-arena.de/subway-gutschein">bspw. für SUBWAY&#8230; legger legger</a>)&#8230;</p>
<p>Also Blogger.. Mach mit, machs nach, machs besser!</p>
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